
WEITE ATMEN. LICHT EMPFANGEN. » Morgens am See Genezareth. Die Sonne steigt. Zuerst nur ein zartes Glühen – dann brechen ihre Strahlen durch die Wolken. Goldenes Licht auf dem Wasser. Stille. Ich atme ein. Und aus. Spüre: Ich muss nichts leisten. Nichts kontrollieren. Einfach da sein. Präsent. Offen. Verbunden. Manchmal ist es das Licht, das uns erinnert: Du darfst loslassen. Du bist getragen. Die Weite ist größer als deine Sorgen. Vielleicht gibt es heute auch für dich diesen einen Moment, in dem du spürst: Es ist genug. Du bist genug. Das Leben hält dich. Gott hält dich.
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