
Den HEUTE IST EIN GUTER TAG FUR PAUSEN UND ZWISCHENTÖNE!“£ In der Fußgängerzone der Jerusalemer Neustadt saß ein junger Mann am Klavier. Mitten im Spiel hielt er inne. Seine Finger blieben über den Tasten stehen. Ein paar Atemzüge lang war es still. Und genau da geschah etwas. Denn Pausen sind nicht leer. Sie tragen. Sie vertiefen. Sie lassen das Gehörte nachwirken und öffnen Raum für das, was zwischen den Tönen lebt. Vielleicht brauchst du heute keine laute Melodie, sondern nur einen Moment der Stille. Einen Atemzug, in dem sich etwas neu sortiert. Und sich leise etwas in dir ordnet. Vielleicht beginnt genau darin: Musik.
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