
Ein Freund hat mir das Buch „Das Geschenk von Dr. Edith Eger empfohlen. Ich lese es langsam – weil es mich tief berührt. Sie hat Unvorstellbares durchlebt. Und sie sagt: Wir können nicht immer entscheiden, was uns geschieht. Aber wir können entscheiden, wie wir damit umgehen! Diese Worte hallen in mir nach – wie ein Echo in der Wüste. Manchmal gleicht mein Inneres einer solchen Landschaft: still, karg, leergefegt vom Wind des Lebens. Aber auch da, wo alles verloren scheint, kann ich eine Spur ziehen. Und manchmal reicht schon ein Lichtstrahl, der den Sand berührt, damit ich ahne: Ich bin frei! Heute will ich mich erinnern: Ich habe die Freiheit, meinem Leben Richtung zu geben – selbst in der Wüste.
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