
DIENSTAG. NACH OSTERN Manchmal braucht es einen Moment, um zu merken, dass sich etwas verändert hat. Nicht laut. Nicht dramatisch. Aber spürbar. So wie eine Tür, die sich langsam öffnet. Du stehst noch im Schatten – und siehst das Licht draußen. Du zögerst. Und gleichzeitig spürst du: Draußen wartet Weite. Leben. Hoffnung. So kann Ostern beginnen. Nicht mit fertigen Antworten. Sondern mit einem offenen Blick. Und dem ersten Schritt hinaus. Jesus ist nicht im Grab geblieben. Er lebt – und zeigt den Weg ins Leben. Für dich. Für mich. Für heute.
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